Natalie’s Lebensweisheiten: Leggings sind keine Hosen!
Was fällt euch ein, wenn ihr das Bild betrachtet? Meine erste Reaktion: Doch, originell. Ein Key-Piece, und verschiedene Arten, wie man es stylen kann. Doch dann kam die Schockwelle. Das Mädchen trägt ein kurzes Shirt!
Ich muss diesen Blogeintrag einfach schreiben, weil es mich schon seit langer Zeit wurmt. Die Message ist folgende:
Leggings sind im Prinzip dicke Strumpfhosen, keine Hosen!
Warum sage ich das, wenn es doch eigentlich offensichtlich ist? Weil viele weibliche Wesen diese Tatsache zu vergessen scheinen und frisch-fröhlich ihre heissgeliebten Leggings mit kurzen Shirts kombinieren, und tatsächlich das Haus so verlassen. Zwangsläufig muss ich mich dann fragen: Würden sie auch einfach dünne Strümpfe anziehen und eine Lederjacke darüber werfen, um so durch die Welt zu spazieren? Wahrscheinlich nicht. Warum tun sie es dann doch?
Leggings sehen nur dann gut aus, wenn sie zwar die Länge einer Hose haben, aber nicht wie eine solche kombiniert werden. Das heisst übersetzt: Lange Pullover oder Shirts, die über den Po reichen. Oder einfach einen Boyfriend-Blazer dazu anziehen. Hauptsache, man muss sich nicht fürchten, dass die Sonne scheint und den Männern dadurch Einblicke gewährt werden, die man so nicht mit einberechnet hatte.
Was im ersten Moment wie ein fehlerhafter Upload eines Kamel-Zehens erscheinen mag, ist Absicht. Damit will ich einen der Einblicke demonstrieren, welche unsere männlichen Mitmenschen bekommen, wenn Leggings wie Strumphosen getragen werden. Mehr will ich dazu gar nicht sagen. Braucht eure Fantasie, dann werdet ihr mich schon verstehen. Und sonst: Googelt einmal “camel toe”. Amen!


Eigentlich dachte ich, dass Du uns mit einer kleinen Modeshow beglückst – doch irgendwas stimmt da mit den Steckdosen nicht. Du machst nicht zufällig gerade Urlaub in GB?
Wie auch immer, Leggings (das sind ja wirklich drei “g”?!) klingt doch schöner wie Strumpfhosen – dabei denke ich jeweils an Oma und Robin Hood.
Mehr Lebensweisheiten bitte!
Hey, lieber Dan!
Nein, das Bild stammt nicht von mir, momentan ist es mir noch zu kalt für so etwas.;-) Das mit den Steckdosen wäre mir gar nicht aufgefallen. Ich achtete mich natürlich nur auf das Outfit. Und ganz ehrlich: Ich wüsste gar nicht, wie man 3 in 1 Fotos hochladen könnte. Peinlich. *Räusper*
Yep, G’s sind anscheinend beliebt. Klingt schon schöner. Robin Hood war definitiv ein Vorreiter, nur haben sich Leggings bei den meisten Männern noch nicht im Alltag durchgesetzt. Nicht, dass ich darüber traurig wäre!:-)
Zu Befehl, ich werde mein Bestes geben. Hoffen wir Mal, meine Lebensweisheiten reichen noch für ein paar Einträge.
Hallo Natalie
Ich lese dich schon lange, aber heute muss ich einfach einen Kommentar abgeben!
Dein Beitrag ist super! Spricht mir richtig aus dem Herzen!
Ausserdem finde ich, dass Leggins einfach nicht für alle Frauen geeignet, figurtechnisch meine ich.
Liebe Grüsse
Liebe Mary,
Ich freue mich jedes Mal über Kommentare, also hau in die Tasten, wenn du Lust und Zeit hast!:-)
Witzig, wie viele mich bisher auf diesen Eintrag angesprochen haben! Inspiriert wurde ich dazu, als ich mit einer Freundin im Fitness war. Dort gibt es eine ältere Frau, welche immer in einem kurzen Shirt und Leggings direkt vor meiner Nase trainiert.
Da hast du absolut recht. Klar, sie sind bequem, aber bei einigen passen sie einfach nicht so gut. Es ist wie mit den Miniröcken.
Ganz liebe Grüsse
Hallo liebe Natalie.
Viele Fragen stellen sich hier aber, betreffend Leggins etc.
Persönlich trage ich sie ja auch gerne, weil sie einfach nur bequem sind,
aber natürlich nicht ohne String, nicht damit man meinen “camel-toe” auch sieht. LOL.
DA musste ich ja herzhaft lachen, wenn du diesen Bezug dazu nimmst.
Klar, sollte es jede Dame überlegen, ob ihre Figur in eine Leggins passt oder nicht.
Meist tragen ja diejenigen Leggins, die es besser lassen würden.
Die drei Leggins in deinen Musterbildern find ich übrigens very sexy,
weiss nur nicht, wie die zusammengesetzt sind. Meines erachtens trägt
das Girl eine Strumpfhose und darüber eine solche “Bänder-Leggins”,
dann aber klar mit einem Po-bedeckendem Shirt oder langen Pulli oder Jacke.
MISSTÄNDE IN DER HERRENMODE
Seit einigen Jahren trage ich schon Trendmode. Doch leider muss ich immer wieder enttäuscht feststellen, das ich diese im Herrenmodebereich nicht finden kann.
Deshalb kaufe ich sie mir nur noch im Damenmodebereich. So handeln übrigens die meisten Männer, die gerne Röhrenjeans, figurbetonende Oberteile, Stiefel und anderes tragen, da es leider ein sehr beschränktes Angebot an diesen Dingen im Herrenmodebereich gibt und die Herrenmodeindustrie nichts daran ändert. Aber es geht hier nicht nur um die genannten Beispiele, sondern es geht um das gesamte Sortiment im Herrenmodebereich, das viele Männer als sehr langweilig und eintönig bezeichnen. Das Angebot erweckt keinerlei Kaufmotivation.
Beim Einkaufen in den Modekaufhäuern fällt jedesmal auf, das die Damenmodeabteilung größer als die Herrenmodeabteilung ist.
Damenmode 70%, Herrenmode 30%, welches Kinder- und Sportabteilung mit einschliesst. Das ist sehr nachteilig für Herren, welche gerne modische Kleidung tragen, und es wird dringend Zeit, das sich schnellstens etwas daran ändert. Die Damenmode wird immer bevorzugt, während die Herrenmode sich klein und unauffällig im Hintergrund hält.
Sinngemäss von Coco Chanel:
Ein Mann kann anziehen, was er will, er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau!
Was darunter zu verstehen,ist, bedarf wohl keiner Erklärung, aber trifft ganz klar den Kern der Sache:
Mode gibt es nur für Frauen, für Männer gibt es nur was zum Anziehen.
Die meisten Männer und auch mich regt das sehr auf. Ich spreche hier für alle Männer.
Außerdem ist Herrenmode oft teurer als Damenmode. Das habe ich bei Röhrenjeans festgestellt, die ich ausnahmsweise auch mal in der Herrenabteilung in einem Geschäft vorgefunden habe. Das betrifft aber auch sehr viele andere Artikel im Herrenmodebereich. Wichtig ist, dass die Preise im Damenmodebereich und Herrenmodebereich gleich sind und nicht in der Damenmode niedrigere Preise und in der Herrenmode höhere Preise. Es ist wichtig, in beiden Bereichen die gleichen Preise zu haben, eben die der Damenmode: Die günstigeren Preise.
Das aktuelle Ungleichtgewicht in der Preislage ist ebenfalls keineswegs fördernd für die Kaufmotivation, im Gegenteil, die Herren überdenken jede Ausgabe erstmal besonders gut, bevor sie sich ein Kleidungsstück zulegen, welches ihnen nicht mal sonderlich gefällt.Insgesamt verliert sich damit das Modeinteresse der Herren: Denn ohne Angebot keine Nachfrage, ohne Nachfrage kein Interesse. Denn dass die Herren kein Interesse an Mode haben, stimmt keinesfalls, wenn man sich mal vor Augen hält, dass in historischer Zeit stets die Herrenmode tonangebend war.
Und das Schlimmste: Dieses Modeungleichgewicht macht nicht mal vor der Kinderabteilung Halt; Bereits für kleine Jungs ist das Angebot deutlich eingeschränkter als das der Mädchenmode. Einer meiner Kumpels, dessen 8jähriger Sohn hat das schon gemerkt. Man muss sich das mal vorstellen: Kleine Jungs merken schon diese Modediskriminierung. Und Kindermund tut Wahrheit kund, sagt man so schön!
Wenn der eigene Sohn gut durch den Winter kommen möchte, ist man schon gezwungen, gefütterte Stiefel und wärmende Strumpfhosen aus der Mädchenabteilung zu nehmen, weil es beides in der Jungenabteilung nicht gibt!
Kleidung ist für ALLE da. Deswegen habe ich folgende Vorschläge, wie man das ganze ändern kann:
Jede Abteilung, Damenmode und Herrenmode sollte so aufgeteilt werden, das alle Artikel in beiden Abteilungen vorzufinden sind. Natürlich nur die, die für beide Mann und Frau geeignet sind. Es gibt sehr viele Artikel, die Männer und Frauen gleichermassen tragen können. Es sollten die Begriffe Damen und Herren auf den Preisetiketten und Preisschildern vermieden werden. Statt Damenpullover einfach Pullover, statt Damenröhrenjeans einfach Röhrenjeans. Jeder Artikel, der keine Damensymbole aufweist und somit neutral ist, sollte in der Damenabteilung und in der Herrenmodeabteilung angeboten werden.
Unterwäsche sollte so angeboten werden, das sie für Mann und für Frau angenehm zu tragen ist. Oftmals ist Herrenunterwäsche sehr kratzig und unangenehm zu tragen, da sie oft einschneidet. Das Material sollte sehr weich und angenehm sein und nicht einschneiden. Denn das ist bei der Damenunterwäsche ganz anders. Sie schneidet niemals ein. Denn es gibt viel mehr Herren, welche Damenwäsche tragen, als man glaubt. Und das ganz ohne fetischistischen Hintergründe, sondern ausschliesslich wegen des TRAGEKOMFORTS.
Pullover, T-Shirts, Hemden, Jacken, Schals, Stiefel, Chucks, Plateauschuhe, Socken, Feinstrümpfe usw., einfach alles ohne Damensymbole und alles was neutral ist, sollte in beiden Abteilungen angeboten werden. Die Damen- und Herrenabteilung sollte gleich gross sein.
Es sollte eine angenehme Atmosphäre dort herrschen. Sie sollte sehr farbenfroh sein und nicht Grau in Grau. Wichtig ist auch, das man sehr gut beraten wird von fachkundigem Personal. Das darf man auch als Mann erwarten, wenn man sich Kleidung aus dem Damensortiment zulegen möchte.
Wenn sich nichts ändern würde, würde die Herrenmodeindustrie und auch alle Kaufhäuser und Geschäfte im Herrenmodebereich grosse Verluste hinnehmen müssen, da die meisten Herren dann nur noch im Damenmodebereich einkaufen würden. Und es ist jetzt schon eine grosse Anzahl von männlichen Kunden im Damenmodebereich festzustellen. (Ich kenne selbst einige aus meinem Bekanntenkreis) Das könnte zu einer Schliessung von Herrenmodeabteilungen führen. Was aber nicht Ziel und Sinn der Sache ist. Niemand möchte, dass etwas abgeschafft wird, sondern dass es verbessert und geändert wird.
Damenmode wird immer sehr stark hervorgehoben und Herrenmode rückt in den Hintergrund. Werbung, Medien und gesellschaftliches Stereotypen-Denken haben da ganze Arbeit geleistet. Das verärgert die Kunden aller Modekaufhäuser und Geschäfte im gesamten Herrenmodebereich.
Das beginnt bereits schon damit, dass ich mich in den Geschäften erst mal mehrere 100m durch die Damenabteilung kämpfen muss, um dann im Erdgeschoss oder im 2. Stockwerk einige kleine Regale und Ständer vorzufinden, welche eh nur das gleiche Einerlei anbieten.
Damit wird für mich suggeriert, dass ich als Mann im Geschäft nicht willkommen bin, da die Damen ja eh für viel höheren Umsatz sorgen. Deshalb auch die Damenmode stets am Eingang, und da bedienen sich erstmal ausgiebig die Damen, bevor sie sich um die Belange ihres Partners kümmern.
Um mal das Bild vor Augen zu halten, welches sich dem Herrn im Modegeschäft bietet:
Bestimmt seit 30 Jahren oder länger gibt es keine Farbänderungen und auch keine wesentlichen Änderungen in Formen und Schnitten. Meistens herrscht im Hosenbereich der gerade Schnitte vor, obwohl es genügend Alternativen gibt, die von der Herrenmodeindustrie nicht oder unzureichend gefördert werden. So sieht es auch in allen anderen Artikeln im Herrenmodebereich aus. Viele Männer würden sich gerne modisch flexibel in individuellem Stil kleiden, wie Damen das übrigens auch tun. Aber es wird nichts Entsprechendes angeboten. Deswegen gehen sie dann in den Damenmodebereich, um sich dort einzukleiden. Stellen Sie sich einmal vor, die Anzahl dieser Herren würde immer grösser und grösser, was auf Dauer geschehen und auch passieren wird. Die finanizellen Verluste in ihrem Kaufhaus und auch in allen anderen im Herrenmodebereich würden enorm sein.
Schon jetzt gibt es immer weniger Herrenausstatter. Die Zeiten, in denen der Herrenanzug als das Mass der Dinge angesehen worden war, sind vorbei. Es ist Zeit, neue Wege zu gehen. Es gibt ja auch genügend Designer, welche sich auch gut um das modische Bewusstsein der Herren kümmern.
Aber warum finden die Entwürfe nie den Weg in die Geschäfte? Einzelne Ketten bieten dann und wann kleine Auflagen an interessanten Kleidungsstücken – welche anschliessend restlos ausverkauft sind. Aber warum heisst es jedesmal nachher, der Artikel kann nicht mehr nachbestellt werden? Der Verkauf hat ja gezeigt, dass eine Nachfrage vorhanden ist.
Die Kosmetikindustrie hat es ja geschafft, einen breiten Absatzmarkt für Herren mit entsprechender Nachfrage zu stellen. Warum funtioniert das denn nicht auch mit der Herrenmode? Wenn die Herren den Mut haben, zu Kosmetikartikeln zu greifen, dann trauen sie sich auch zu modischer Kleidung, welche gewagtere Akzente und einen individuellen Stil setzen.
Aber die aktuelle Lage führt uns lediglich dazu, dass wir gesellschaftlich zu Modemuffel erzogen werden. Ob das so gewollt ist? Anders kann ich mir die alljährlichen Sommerloch-füllenden Berichte über allerlei NoGo’s bei Herren nicht erklären….
Wie gesagt, dass es zu diesem Dilemma überhaupt gekommen ist, haben wir sehr stark den Medien und der Presse zu verdanken. Hier wird das Hervorheben der Damenmode und das Abwerten der Herrenmode sehr stark gefördert. Ich bin in einem Modeforum, gofeminin.de registriert, wo auch Männer untereinander diskutieren. Das Thema hat dort schon die Runde gemacht, und auch inzw. in anderen Modeforen, und die meisten Herren dort sind der Meinung, das sich das ändern muss! Es ist im Interesse aller Kunden in allen Modekaufhäusern.
Ich persönlich habe meinen eigenen individuellen Modestil gefunden, mit Elementen aus der Damen- und Herrenmode. Was Klasse wäre, wenn es in Deutschland diese Plateauchucks wieder im Handel geben würde. Sie waren ja in den 90er Jahren Mode. Wichtig für Damen und Herren in allen Grössen. Ebenso wie Stretch-Röhrenjeans, welche ja auch in der 80ern modern waren. Und dann auch mal wieder richtige hohe Stiefel, damit mal als Mann nicht mehr kalte und nasse Füsse im Winter in Kauf nehmen muss. Viele wären dafür dankbar.
Im Laufe dieses Jahres oder nächsten Jahres, werde ich eine Webseite zu dem Thema Missstände und Ungerechtigkeiten in der Herrenmode starten. Die Domain wurde schon registriert. Sie lautet:
http://www.retro-style.eu
Hier werde ich auf das gesamte Dilemma aufmerksam machen, aber auch Stylingtips und gute Anregungen zu Kombinationen von modischer Kleidung geben. Es soll auch ein Forum dort entstehen.
Jeder ist herzlich eingeladen, diese Webseite zu besuchen, sobald sie online ist. Weitere Infos darüber folgen.
Ich hoffe auf Umsetzung aller Verbesserungen und Änderungen im Herrenmodebereich auf die ich in diesem Artikel hingewiesen habe. Das wäre ein grosses Plus für den gesamten Modebereich, wo Ihnen alle Kunden dafür dankbar wären. Wenn die Modekaufhäuser diese Änderungen durchführen, wird dies auf den gesamten Herrenmodebereich abfärben und endlich Gleichberechtigung in der Damen- und Herrenmode herrschen. Das wird die Umsätze in der Herrenmode überall drastisch steigern und es wird zufriedene Kunden geben!
Thorsten Neumann
Ich hätte vor einem Jahr noch voll zugestimmt, das Leggings keine Hosen sind. Doch jetzt sehe ich das anders, seit mich das Leggings Fieber gepackt hat. Ich habe meine restlichen Hosen komplett entsorgt,sprich in die Tonne “geklopft” und trage seit dem nur noch Leggings und es ist mir egal was die anderen denken und ich finde mit Gr. 38 kann man sie als Hose tragen.
Lg
Maike
heyjihhh zäme
also thorsten hat ja einen ganzen roman geschrieben….*grins* und *scroll scroll* und ehm, ich glaube nicht alles, was er geschrieben hat….
naja, ich finde, dass man zu diesen strumpfhosen die richtige figur haben muss und etwas dazu anziehen sollte, das über den allerwertesten reicht. aber es gibt ja auch leggin(g)s die wie eine jeans bedruckt sind, die finde ich noch viel schlimmer. entweder leggin(g)s oder jeans. und bitte am knie keine falten und am po genügend stoff, dass es nicht durchschimmert.
auf jeden fall gibt es aber ganz süsse kombinationen mit minirock oder langem shirt.
und bitte: männer tragt keine zu engen röhrenjeans, das sieht zu schwul aus…*tschuldigung*
hallo claudia,
erstens: leggings sind keine strumpfhosen!
zweitens: leggings kann jeder tragen, der die geeignete figur hat, dabei ist es unerheblich, welche art von leggings es ist, weil kleidung ist zum ersten reine typsache. im klartext: wer der typ dafür ist und das auch richtig mit anderen kleidungsstücken kombiniert, kann darin eine gute gesamterscheinung abgeben.
zu behaupten, leggings und röhrenjeans sähen schwul aus, ist eine abwertung auf die gesamte männerwelt.
denn man kann höchstens sagen, es sieht unvorteihaft aus wenn die figur nicht stimmt, ABER NUR DANN!
ausserdem ist es falsch zu sagen, es sieht schwul aus oder was auch immer, ohne das ergebnis in real gesehen zu haben. es muss also heissen: “ich stelle mir vor, das es unvorteilhaft aussieht.”
und selbst das ist immer noch falsch. richtig ist:” ich muss das bild erst in real vor augen haben, bevor ich ein
urteil abgeben”.
also aus deinem statement interpretiere ich: thema verfehlt, setzen 6!!!!!!!!!!!!
Ob Leggings Hosen oder Strumpfhosen sind, ist Auslegungssache.
Fakt aber ist: Leggings ohne längeres Oberteil darüber geht gar nicht. Und wenn schon kurzes Oberteil, dann doch zumindest ne Short über der Leggings. Obwohl ich das persönlich auch nicht so toll finde.
Aber das ist letztendlich Geschmackssache.
Zum Kommentar von Thorsten, der das ganze ja ausführlicher berichtet und darüber hinaus auch die Herrenmode anspricht:
Leggings können auch von Männern getragen werden. Natürlich muss die Figur einigermassen stimmen. Aber das ist ja bei Frauen auch nicht anders.
Der Knackpunkt allerdings: Wenn ich mir die Laufstegmode ansehe, haben ALLE Männer ein kurzes Oberteil an. Das sieht einfach besch……eiden aus, kommen die Designer denn gar nicht auf die Idee, dass bei Männern zum korrekten Tragen einer Leggings die gleichen Voraussetzungen erfüllt sein müsseen, damit das Gesamtbild stimmig ist?
So wie die Leggingmode bei Männern präsentiert wird, braucht man sich also nicht zu wundern, wenn die Damenwelt ein entsprechendes Bild davon hat.
@Claudia: Pardon, aber wenn Sie behaupten, enge Röhrenjeans bei Männern sähen “schwul” aus, dann haben Sie ein falsches Bild von Mode!
Meine Lieben,
Bitte keine Streitereien. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, und jeder sollte sie hier sagen können, ohne dass es andere gleich als persönlichen Angriff oder Beleidigung auslegen.
Missverständnis: Ich sage nicht, ich fände Leggings nicht schön. Ich stimme lediglich allen zu und sage, dass man dafür eine passende Figur haben sollte und zweitens stimme ich Alex zu: Kurze Oberteile plus Leggings finde ich in jedem Fall unästhetisch. Denn viele Leggings sind doch aus relativ dünnem Stoff und es schimmern die Unterhosen oder im schlimmsten Fall auch Dellen durch, was nun wirklich überhaupt nicht schön ist. Des Weiteren: Cameltoe-Alarm.
Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Mann mit Leggings gesehen und bin eigentlich auch froh darüber. Ich stelle mir nämlich vor (seien wir doch einmal so pingelig mit der Wortwahl…), dass das wirklich zu wenigen passt. Bei den Röhrenjeans ist es wirklich Geschmackssache. Obwohl der Typ Mann, der mir meistens gefällt, nicht knallenge Jeans trägt, gibt es doch Typen, wo es passt. Nur Hochwasserhosen gehen nie. Und Socken und Sandalen.
In diesem Sinne: Jeder soll Leggings so kombinieren, wie er will. Wir haben ja immer noch die Möglichkeit wegzuschauen, wenn es uns nicht gefällt.
Damit wünsche ich allen einen schönen und leggings-reichen Tag!
Hi Natalie,
Danke für das sachliche Statement.
Röhrenjeans und Leggings sind reine Typsache. Leggings passen aufgrund meiner “Krautstampfer” (bin Radsportler) halt nicht wirklich zu mir, und Röhrenjeans ziehe ich nur in Kombination mit hohen Stiefel an.
Aber ich kenne mehrere Männer, denen eine Leggings bzw. Röhre wirklich steht.
Wie gesagt: Mode ist letztendlich Typ/Figur Sache.
Hochwasserhosen nee trage ich nicht, aber Caprihosen schon. Und Sandalen. Aber ohne Socken. Und das steht mir auch. Behaupten jedenfalls die Leute.
Jeder soll für sich selbst rausfinden, was ihm steht – unabhängig von Modetrends. Jedenfalls: Als schlanker und sportlicher Mann steht mir nun mal keine Kartoffelsack-Kleidung. Leider findet man nur noch Schlabberkleidung in den Herrenabteilungen, weshalb ich – und manch anderer Mann – gezwungen bin, sich nach Alternativen in der Damenabteilung umzuschauen.
Das heisst dann noch lange nicht, dass Männer sich als Frau verkleiden wollen. Die Sache ist halt die, das wir selbst kreativ in modischer Flexibilität werden müssen, wenn die Modeindustrie einfach nicht kapieren möchte, dass inzw. immer mehr Männer den Schlabberlook einfach satt haben.
Leggings zum Mann – grundsätzlich ja. Aber bitte mit langem Oberteil! Was auf den Laufstegen gezeigt wird, ist keineswegs repräsentativ für eine gelungene Kombination. Aber Laufstegmode ist ja generell eh nicht strassentauglich.
Hallo Zusammen
Zum Kommentar mit ‘Männer in Leggins sehen schwul aus’: also ich persönlich finde, dass Männer in Leggins oder engen Hosen etwas weiblich wirken (zummindest auf mich), was wahrscheinlich davon kommt, dass man solche Kleidungsstücke überwiegend an Frauen sehen kann. Bis jetzt habe ich noch keinen Mann gesehen, der darin richtig gut ausgesehen hat. Auch noch so ein Muskelmann würde mir in Leggigns etwas speziell rüber kommen… Aber troztdem- jeder soll das anziehen, was er oder sie will, es macht keinen Sinn, wenn man etwas anzieht, worin man sich nicht wohl fühlt.
Zu der Sache mit dem zu kurzen Obertei in Kombination mit Leggings– da bin ich voll und ganz eurer Meinung: zu Leggings gehört zwingend ein langes Oberteil oder ein Jeansrock oder was auch immer (Hauptsache es verdeckt das Gesäss!), finde ich. Noch nie bin ich einer Person begegnet, der so was gestanden hat. Auch nicht bei Leuten mit einer Traumfigur…. aber auch hier gilt, jeder soll anziehen was er will…
So quasi: Leben und leben lassen; Kleider tragen und tragen lassen (oder so)
Grüsse
Martina
danke martina und ich schriib nur mini meinig über engi hose und leggins. i de schwiiz gits ja kei zensur!
@alex:und ish mer egal, wenn ich kei ahnig vo mode ha, jede sött alege, was em gfallt und was eim passt. mode ish nämli all das, was me im lade cha chaufe und im trend ish das, was halt all ahend…
danke für oii kenntnisnahm….=)
und entschuldigung wenn ich all schwule beleidigt han. ich finds eifach ned schön, wenn männer engi hose ahend.