Willkommen in meiner Welt!
Fangen wir erst einmal ganz banal an: Hallo, ich bin Natalie, und es freut mich, dass es euch auf meine Seite, oder besser gesagt meine kleine Online-Welt, verschlagen hat. Dieser Blog ist absolutes Neuland für mich, aber da ich neue Herausforderungen und neue Sachen liebe, habe ich es mit wackeligen Beinen betreten. In diesem Blog werde ich euch kleine Ausschnitte meines Lebens, meines Umfeldes und meiner Inspirationen zeigen. Sagt mir, was euch besonders interessiert, was euch fehlt, über was ihr mehr oder weniger erfahren möchtet, denn indem ihr meine Welt betretet, werdet ihr auch Teil davon.
Seit mehr als 2 Jahren darf ich nun schon für die Coopzeitung schreiben. Dieser Blog ist eine Erweiterung, ein Blick hinter die Kulissen, ein Blick in meine Gedanken. Ich lüfte den Schleier, versuche über meinen Schatten zu springen und die Zweifel zu überwinden, dass meine Welt vielleicht nicht spannend genug sein könnte. Genau wie jedes Wort und jeder Satz sein Recht hat, ausgesprochen zu werden, lasse ich hier meinen Fantasien und Gedanken freien Lauf.
Die Einträge hier werden ehrlich sein, wobei ich zum Schluss, um dieses Versprechen der Ehrlichkeit einzuhalten, ein paar Geständnisse anhänge, damit ihr mich ein bisschen näher kennenlernt:
1. Ich wurde ohne Orientierungssinn geboren. Ich kann rechts sehr gut von links unterscheiden, aber da hört es schon auf. Die Suche nach der Coopzeitungsredaktion in Basel war für mich wie eine Reise durch den Dschungel, da ich aus dem überschaubaren Städtchen Solothurn stamme. Aber zu meinem PC finde ich zum Glück immer.
2. Ich fürchte, mir wird bald der Schweizer Pass abgenommen. Ich mag weder Raclette noch Fondue, und habe eine profunde Abneigung gegenüber Alphörnern/ Ländlermusik, und finde Schweizerdeutsch keine schöne Sprache. Dafür mag ich die Berge und besitze einen Bernersennenhund. Vielleicht habe ich doch eine Chance, meinen Pass zu behalten.
3. Meine Familie ist seltsam. Seltsam kann auch etwas Gutes sein, versteht mich nicht falsch. Im Hause Marrer geht es drunter und drüber, meine Mutter hat einen lustigen amerikanischen Akzent und ein hitziges Temperament. Als Ausgleich gibt es noch wie erwähnt einen Hund, der unschlagbar faul ist und Schira heisst und meinen Vater, der dauernd Witze reisst und mich mit Kosenamen wie Schnäggeböneli anspricht und keine Hamburger mag (!).
4. Meine Freunde und ich sind auch nicht viel besser.
Willkommen also in meiner Welt, in der Fantasien zu Papier gebracht werden, Träume Gestalt annehmen und Geschichten Leben eingehaucht werden. Ich nehme euch bei der Hand und führe euch durch diesen Karneval, durch verschiedene Themen und stelle euch Menschen, Orte und besondere Momente vor. Dieser Blog ist persönlich, und er liegt mir am Herzen. Dahinter steht eine junge Frau, die dauernd auf der Suche nach neuen Inspirationen ist, und nach neuen Herausforderungen.

Hey Nati Puzz
Kei Angst i ha Fondue und Länlermusik oder Alphorn und Handörgeli au nid gärn.
Aber bis jetz heit no keine vom Amt bi mir a der Türe glüte und het mini ID wöue.
De bini doch grad beruhigt Puzzle. Aber wohär weisch, das si nid druf warte und dis huus düe beobachte?:-)
Do muesi ke Angscht ha. i ha doch zwe kampf Chatze!:-) und du hesch doch e grosse Hung!:-) wo zwar eher keiner Fliege was zu leide tut aber das weis jo kene vo dene.:-)
Ah jo, stimmt, die verschüche alli;) e grosse fuule hund..aber glich heimer es schild: achtung, hund. chli es witz bi ihrne verlangsamte körperfunktione und nid vorhandnige aktivitäte. aber ebe, das isch nach wie vor relativ unbekannt;)
Hallo erst mal. Schad hesch du ä fründ natalie:-D mali78bern@gmail.com